Kliniken

Radiologie

„Zentrale Aufgabe der Radiologie ist es, mit Hilfe modernster Verfahren kleinste Veränderungen im Körper sichtbar zu machen. Mein Institut spielt eine Schlüsselrolle für die Diagnose vieler Krankheiten: von der korrekten Erstellung und Nachbearbeitung der Aufnahmen bis zu deren präzisen Befundung. Auch wenn die Radiologie häufig unterschätzt wird: Wir retten Leben – jeden Tag!"

Prof. Dr. med. Johannes Seitz

Radiologie rettet Leben

Seit Wilhelm Conrad Röntgen 1895 die Röntgenstrahlen entdeckt hat, ist ein Blick in unser Innerstes möglich, ohne dass auch nur ein Schnitt nötig ist. Inzwischen hat sich die Technik deutlich weiterentwickelt: Mammografie, MRT und CT bieten zum Teil dreidimensionale Bilder unserer inneren Organe, Knochen und Strukturen.

Dank modernster Geräteausstattung mit teils künstlicher Intelligenz erstellen wir tagtäglich rund um die Uhr präzise Diagnostik. Anhand dieser können die Ärztinnen und Ärzte unseres Krankenhauses die korrekte Diagnose stellen, sowohl im Hinblick auf die Art der Erkrankung als auch auf deren Ausbreitung. Damit wird der Grundstein gelegt für die bestmögliche Therapie.

Um unseren Patientinnen und Patienten exzellente Diagnostik zu bieten, arbeiten wir in engster Vernetzung mit unseren klinischen und präklinischen Behandlungspartnern zusammen, z. B. im Brustzentrum, Darmzentrum oder uroonkologischen Zentrum unseres Hauses.

Für eine Terminvereinbarung stehen wir gerne zur Verfügung. Informieren Sie sich hier bei den Kontakten.

Unsere Behandlungsbereiche

Röntgenuntersuchungen zählen zu den am häufigsten eingesetzten bildgebenden Verfahren in der Medizin. Konventionelles Röntgen wird häufig benutzt, um innere Organe darzustellen. Knochenbrüche bzw. deren Heilungsfortschritt lassen sich damit ebenfalls sehr gut erkennen.

Mehr zu Röntgen

Die Mammografie ist ein klassisches Röntgenverfahren, mit dem krankhafte Veränderungen der Brust zu erkennen sind. Das Verfahren dient der Brustkrebsvorsorge.

Mehr zu Mammografie

Im Gegensatz zum konventionellen Röntgen wird bei der CT ein 3D-Datensatz erzeugt, aus dem ein Computer viele kleine Schichtaufnahmen des Körpers berechnet. Damit lassen sich alle Bereiche des Körpers darstellen ­– und das in kürzester Zeit.

Mehr zu Computertomografie

Mittels MRT können kleinste Veränderungen, Entzündungen, Tumore oder Durchblutungsprozesse an Weichteilen, Organen oder dem Gehirn dargestellt werden. Besonderer Vorteil der MRT ist, dass es zu keiner Strahlenbelastung für die Untersuchten kommt.

Mehr zu Magnetresonanztomografie

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