Zentrum für Sakrale Neuromodulation

Krankheitsbild

Wenn herkömmliche Behandlungsmethoden keinen ausreichenden Behandlungserfolg bringen, ist für viele Patientinnen und Patienten die Sakrale Neuromodulation oft die letzte Hoffnung. Die Sakrale Neuromodulation wird seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt bei:

Blasenfunktionsstörungen

  • überaktive Blase (mit oder ohne Dranginkontinenz)
  • atone oder „schlaffe“ Blase
  • chronischer Beckenschmerz

Dabei sind Blasenfunktionsstörungen nicht nur ein Problem älterer Menschen. Es gibt auch viele Jüngere, die an oben genannten Beschwerden leiden. Ursache können neurologische Erkrankungen sein, wie z. B. Multiple Sklerose, diabetische Neuropathie, Bandscheibenvorfall, Rückenmarksverletzungen, Schlaganfall,oder Parkinson’sche Krankheit. Aber auch nach Operationen im kleinen Becken (radikale Gebärmutterentfernung, Inkontinenz- oder Senkungsoperationen) oder nach Operationen an der Wirbelsäule können derartige Störungen auftreten. Häufig ist der Grund für die Störung aber auch gar nicht bekannt (sogenannte idiopathische Erkrankung).

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