Ziel des Projekts ist die Entwicklung neuer, wirkungsvollerer Behandlungsstrategien für Plattenepithelkarzinome im Kopf-Hals-Bereich (HNSCC). Diese Krebsart kann sich häufig dem körpereigenen Immunsystem entziehen (Immunsuppression). Die beiden Teams erforschen, wie sich das immunsuppressive Tumormilieu durch eine Kombination aus Checkpoint-Hemmung und anti-CD73-Antikörpern aufheben lässt, um das Immunsystem wieder in die Lage zu versetzen, Krebszellen effektiv zu bekämpfen.
Die Studien durchlaufen verschiedene Phasen, von Zellkultur- und Patientenmaterialuntersuchungen über komplexe 3D-Ko-Kulturen, bis hin zu humanisierten Mausmodellen. Die Bewilligung dieses Großprojekts unterstreicht die erfolgreiche und zukunftsweisende interdisziplinäre Zusammenarbeit beider Einrichtungen. Die DFG unterstützt das Vorhaben über drei Jahre mit 507.183 Euro.
Foto: UKR/Vincent Schmucker
















