Dank für langjährige Mitarbeit: St. Josef ehrt treue Mitarbeitende und feiert Schutzpatron

Der Josefi-Tag bietet am Caritas-Krankenhaus St. Josef traditionell Anlass zum Feiern: Alljährlich würdigt das Krankenhaus seinen Namenspatron mit einem Gottesdienst und dankt langjährigen Mitarbeitenden für ihr Engagement. Mit der Josefi-Feier wurde in gewohnt festlichem Rahmen an den Brauch angeknüpft.

Gruppenfoto der Jubilarinnen und Jubilare

Am Beginn der Feierlichkeiten stand ein Gottesdienst in der Krankenhauskapelle. In seiner Predigt griff Michael Dreßel, Domkapitular und Vorsitzender des Caritasverbands für die Diözese Regensburg e.V., den Leitgedanken der anstehenden Generalsanierung – „Wir bauen Zukunft“ – auf und stellte ihn in einen biblischen Zusammenhang. Ausgehend von der alttestamentlichen Erzählung über König David, der Gott einen Tempel bauen wollte, betonte Dreßel: Zukunft entsteht nicht allein durch Gebäude. Entscheidend seien die Menschen, die ein Haus mit Leben füllen. Gerade in einem Krankenhaus werde dies besonders deutlich: Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte sowie Mitarbeitende in Verwaltung, Technik und Seelsorge seien die „lebendigen Steine“, aus denen Gemeinschaft und Zukunft wachsen. Das Fundament dieses Baus sei das christliche Verständnis vom Menschen, das in Gott selbst grundgelegt ist.

Den anschließenden Festakt im Hörsaal der Klinik eröffnete Diözesan-Caritasdirektor Michael Weißmann mit einer Rückschau auf das Jubiläumsjahr 2025, in dem St. Josef mit vielfältigen Veranstaltungen und Aktionen auf seine Geschichte aufmerksam machte: „Über Jahrzehnte hinweg hat sich unser Haus stetig weiterentwickelt – medizinisch, organisatorisch und baulich“, fasste Weißmann zusammen. So sei auch die bevorstehende Generalsanierung Ausdruck des Anspruchs, St. Josef weiterzuentwickeln. „Am Ende geht es um ein Haus, das auch in Zukunft ein guter Ort zum Arbeiten und zum Heilen sein soll – für Sie und für die Menschen, die uns anvertraut sind.“ 

Mit Blick auf die neue Jahreskampagne der Caritas leitete Weißmann auf die Ehrung der Jubilarinnen und Jubilare über: Das Motto der Aktion „Zusammen geht was. Caritas verbindet Generationen“ werden in St. Josef Tag für Tag gelebt. „Erfahrung trifft auf neue Perspektiven, Verlässlichkeit auf Veränderung. Genau daraus entsteht Stärke“, betonte der Diözesan-Caritasdirektor. 

Jenen Mitarbeitenden, die St. Josef seit zehn, 15, 20, 25, 30, 35, 40 oder 45 Jahren mittragen und bestärken, brachte Weißmann im Namen von Caritas und St. Josef ein besonderes Dankeschön entgegen. So wurden fünf Kolleginnen und Kollegen für 40 bzw. 45 Dienstjahre geehrt. Jeweils zehn Jubilarinnen und Jubilare konnten ihre 30- bzw. 35-jährige Betriebszugehörigkeit feiern. Mit der höchsten Auszeichnung der Caritas, der Elisabethmedaille, wurden 13 Kolleginnen und Kollegen anlässlich eines Vierteljahrhunderts treuer Mitarbeit ausgezeichnet. Weiter zwölf Personen wurden dafür geehrt, dass sie seit zwei Jahrzehnten in St. Josef tätig sind. Die Gruppe der jüngeren Jubiläen umfasste 34 Mitarbeitende mit 15 Dienstjahren sowie 45 Teammitglieder, die für 10 Jahre Engagement und Einsatz in St. Josef gewürdigt wurden.

Bei Buffet und Getränken bot sich den Jubilarinnen und Jubilare sowie allen Gästen schließlich die Möglichkeit, die persönliche Schaffenszeit in St. Josef Revue passieren und die Josefi-Feier 2026 in geselligem Rahmen ausklingen zu lassen. 

 

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