Darmkrebs zählt zu den häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. Jährlich erkranken bundesweit mehr als 60.000 Menschen neu, rund 25.000 sterben daran. Gleichzeitig gilt: Viele Fälle lassen sich verhindern oder früh erkennen, wenn Vorsorgeangebote genutzt werden.
„Die meisten bösartigen Tumoren entstehen aus zunächst gutartigen Polypen, die sich über Jahre entwickeln. Genau hier setzt die Vorsorge an“, erklärt Büttner. Bei einer Darmspiegelung können solche Veränderungen entdeckt und – falls nötig – noch während der Untersuchung entfernt werden.
Im Vortrag geht es unter anderem darum, ab welchem Alter Vorsorge sinnvoll ist und welche Bedeutung familiäre Vorbelastungen haben. Büttner spricht außerdem über Hemmschwellen und typische Fragen zur Darmspiegelung.
Eine Anmeldung ist erwünscht über www.keb-regensburg-stadt.de oder per E-Mail an anmeldung@keb-regensburg-stadt.de.
















