Vorsorge statt Reue: Vortrag zu Darmkrebs in St. Cäcilia

Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen – dabei ist er oft vermeidbar. Wie moderne Vorsorge Leben retten kann, erklärt Prof. Dr. med. Ronald Büttner, Direktor der Klinik für Innere Medizin am Caritas-Krankenhaus St. Josef, am Dienstag, 14. April, um 19.30 Uhr im Pfarrsaal St. Cäcilia, Reichstraße 11. Der Vortrag findet im Rahmen der Reihe „St. Josef on Tour“ statt, der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist erwünscht.

Porträtbild Prof. Büttner

Darmkrebs zählt zu den häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. Jährlich erkranken bundesweit mehr als 60.000 Menschen neu, rund 25.000 sterben daran. Gleichzeitig gilt: Viele Fälle lassen sich verhindern oder früh erkennen, wenn Vorsorgeangebote genutzt werden.

„Die meisten bösartigen Tumoren entstehen aus zunächst gutartigen Polypen, die sich über Jahre entwickeln. Genau hier setzt die Vorsorge an“, erklärt Büttner. Bei einer Darmspiegelung können solche Veränderungen entdeckt und – falls nötig – noch während der Untersuchung entfernt werden.

Im Vortrag geht es unter anderem darum, ab welchem Alter Vorsorge sinnvoll ist und welche Bedeutung familiäre Vorbelastungen haben. Büttner spricht außerdem über Hemmschwellen und typische Fragen zur Darmspiegelung. 

Eine Anmeldung ist erwünscht über www.keb-regensburg-stadt.de oder per E-Mail an anmeldung@keb-regensburg-stadt.de.

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